Grenchen
07.06.2017

Die Regionalstelle Grenchen des SRK Kanton Solothurn lädt zum Märit-Kafi

Vor zwei Jahren hat die Regionalstelle Grenchen ein erstes Märit-Kafi organisiert, das auf reges Interesse stiess. (Bild: zVg.)

Vor zwei Jahren hat die Regionalstelle Grenchen ein erstes Märit-Kafi organisiert, das auf reges Interesse stiess. (Bild: zVg.)

Anlässlich vom Wochenmarkt lädt die Regionalstelle des Schweizerischen Roten Kreuz Kanton Solothurn morgen Freitag zum Märit-Kafi auf den Marktplatz ein. Bei einem Kaffee erfahren Interessierte Wissenswertes über die verschiedenen Dienstleistungen des Roten Kreuzes, insbesondere über das Notruf-Angebot.

Das Schweizerische Rote Kreuz ist im Kanton Solothurn mit drei Regionalstellen vertreten. In Grenchen setzt sich ein fünf-köpfiges Team für die Interessen seiner rund 1500 Mitglieder ein. «Wir helfen schnell und unkompliziert», sagt Christa Moeri Gächter, Leiterin der Regionalstelle Grenchen. «Mitten in Grenchen gelegen stehen die Türen bei uns immer offen.»

Morgen geht das SRK Grenchen quasi vor die Haustüre und sucht dort den direkten Kontakt zu der Bevölkerung. «Wir sind mit unserem Märit-Kafi auf dem Marktplatz und freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher», so Christa Moeri Gächter weiter. Interessierte erfahren dort viel Wissenswertes über die zahlreichen Dienstleistungen des Schweizerischen Roten Kreuz Kanton Solothurn.

«Dieses Jahr wollen wir vor allem den Rotkreuz-Notruf näher vorstellen», erklärt Christa Moeri Gächter. Mit einem Knopfdruck auf die Alarmtaste am Handgelenk können ältere und in der Mobilität eingeschränkte Menschen im Notfall direkt Hilfe anfordern. Das entsprechende Alarmgerät wird von SRK-Mitarbeitenden zu Hause installiert. Auch mobile Geräte gibt es mittlerweile, um auch unterwegs auf der sicheren Seite zu sein.

Zusätzliche Informationen zu den Möglichkeiten bietet das Grenchner SRK-Team morgen Freitag beim Märit-Kafi auf dem Marktplatz. Wer sich dort entschliesst, ein Notruf-Abonnement abzuschliessen, erhält einen Gutschein im Wert von 50 Franken.