Leserbriefe

Sehr geehrte Leserbriefschreiberin
Sehr geehrter Leserbriefschreiber

Bitte beachten Sie, dass Ihr Beitrag maximal 1500 Anschläge inkl. Leerzeichen umfasst. Die Leserbriefe werden von der Redaktion zuerst gelesen und nicht direkt veröffentlicht. Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der getätigten Behauptungen. Jede Verfasserin und jeder Verfasser ist persönlich verantwortlich für ihre/seine Aussagen. Mit dem Absenden eines Leserbriefs stimmen Sie einer Veröffentlichung im Grenchner Stadtanzeiger zu. Die Redaktion behält sich Kürzungen der Leserbriefe vor. Über Erscheinen resp. Nicht-Erscheinen der Leserbriefe kann keine zusätzliche Korrespondenz geführt werden.

Leserbriefe an: redaktion[at]grenchnerstadtanzeiger.ch

oder verwenden Sie für Ihren Leserbrief unser Formular

Leserbrief zu Bericht vom 4.April 2019 / Sporthalle Lengnau

Scherbenhaufen!

 

In Lengnau wird die Sporthalle ohne Merzwecknutzung für die Vereine gebaut. Warum wird nicht für die Zukunft gebaut? Nur für heute? Was wurde in den Botschaften zu den beiden Urnengängen nicht alles versprochen. „Damit einzelne Gross- Anlässe durchgeführt werden können, soll in der Sporthalle eine Mehrzwecknutzung ermöglicht sein“! Kulturelle Anlässe sind möglich. Mobile Bühne kann bei bedarf installiert werden. Grösse der Küche 24m². Heute sitzen die Vereine vor einem Scherbenhaufen und sind frustriert, das sie alles geglaubt haben! Erst kurz vor Baubeginn bemerken die verantwortlichen fehlenden Schulraum!  „Es ist allen klar, dass zuerst in die Schulhäuser investiert werden muss, doch dann sind die Turnhallen an der Reihe“ hiess es damals in einem Presse Artikel vom 26. 09.06. Warum wurde das nicht gemacht? Haben die Behörden bis heute geschlafen dass Sie das nicht frühzeitig erkannten? Einmal mehr widerspricht sich so der Gemeinderat. Zu den bereits ersichtlichen Mehrkosten von Fr. 450'648.00. weist die Jahresrechnung 2017 Ausgaben von bereits 1'687'250,80 Mio. Das ergibt bis heute Gesamtausgaben von 2’137'898.Mio. ohne das ein Stein verbaut wurde!

Wurden die Beschaffungsvorschriften des Fachverbandes der Ingenieure und Architekten SIA für Öffentliche Bauten angewendet? Zeigt das Versteckspiel  nicht auf, dass die Gemeindebehörde die Gesamtplanung der Schul- und Sportanlage Dorf von Anfang an falsch beurteilt hat? >>So kam es zur Katastrophe<<, lautete eine Pressemitteilung vom April 2014! Der Fall «Dreifachturnhalle» sorgte schon damals im Dorf für Aufregung und ist nicht abschliessend!

 

Beat Sollberger

Lengnau