Über 100 Marktstände am Frühlingsmarkt
Handwerk in allen Variationen, Feines für den Gaumen, Geschenke, ruhige Momente und viele zufriedene Gesichter: Das war der Maimärit in Büren an der Aare.
Die Sonne schien, die Temperatur war angenehm. Es herrschte ideales Marktwetter. Reges Treiben durchflutete die Haupt-, Spittel- und Kreuzgasse am traditionellen Frühlingsmarkt im Stedtli. In unzähligen Stunden hatten Handwerkerinnen und Handwerker gedrechselt, gestrickt, genäht, gemalt, getöpfert, eingemacht, Steine gebohrt und wunderschöne Blumengestecke für den Muttertag arrangiert. Das vielseitige Angebot begeisterte die zahlreich gekommenen Besucher aus Büren und der Region. «Es ist schön, dass es den Markt gibt», sagte eine Besucherin. Sie käme immer und schätze das handwerkliche Angebot. Dazu sorgten Anbieter kulinarischer Köstlichkeiten für den Einkauf, um nach Hause zu nehmen oder sich am Märit zu verpflegen. Rund 100 Marktfahrende boten ihre Produkte an. Jonas Flück und Mathi Funk hatten den Platz der Stände markiert, damit diese von den Mitgliedern des Schwingklubs richtig aufgestellt werden konnten, und schauten nun am Markttag, dass alles in geordneten Bahnen ablief. Ein Moment der Ruhe konnte in der reformierten Kirche bei «Songs from the Heart» genossen werden. Eine Modeschau im Rathaussaal bot die Secondhand-Boutique Folie Couture an. Tourismus Büren sammelte mit einer Redlete Geld für den Blumenschmuck an der Holzbrücke.
Für Sie unterwegs: Margrit Renfer













